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Die Siebenpfeiffer-Stiftung wurde am 29. Januar 1989 auf Initiative des Saarpfalz-Kreises in Homburg gegründet. Stiftungsmitglieder sind neben dem Saarpfalz-Kreis die Landesverbände Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen im Deutschen Journalistenverband (DJV), der Landkreis Bad Dürkheim, die Städte Homburg, Zweibrücken, Rastatt, Lahr und Neustadt/Weinstraße. Verwaltet wird die Stiftung durch einen elfköpfigen Vorstand, der auf fünf Jahre gewählt wird. Seit der Gründung 1989 bekleidet Landrat Clemens Lindemann das Amt des Vorsitzenden. Stellvertretender Vorsitzender ist seit April 2009 Karlheinz Schöner, Oberbürgermeister von Homburg/Saarpfalz. Die Städte sind durch ihre Oberbürgermeister, die vier DJV-Landesverbände durch ihre Vorsitzenden und die Kreise durch Landrat bzw. Landrätin im Vorstand vertreten. 
Namentlich gehören so dem Vorstand der Siebenpfeiffer-Stiftung außerdem an: Ulli Wagner,Vorsitzende des DJV Saarland Andreas Lang, Vorsitzender des DJV Rheinland-Pfalz Karl Geibel, Vorsitzender des DJV Baden-Württemberg Wolfgang Marr, Vorsitzender des DJV Thüringen Sabine Röhl, Landrätin des Kreises Bad Dürkheim Prof. Dr. Helmut Reichling, Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken Hans Jürgen Pütsch, Oberbürgermeister der Stadt Rastatt Dr. Wolfgang G. Müller, Oberbürgermeister der Stadt Lahr Hans Georg Löffler, Oberbürgermeister der Stadt Neustadt/Weinstraße 
Dem Vorstand beratend zur Seite steht der Beirat, in den die Stiftungsmitglieder jeweils bis zu zwei Vertreter entsenden können. Mitglieder dieses Gremiums sind zur Zeit: Clemens Baßler und Gitta Lebong für den Saarpfalz-Kreis; Michael Emser und Dr. Klaus Kell für die Stadt Homburg; Dr. Wolfgang Ohler und Richard Scherer für die Stadt Zweibrücken; Bettina Baumann und Wolfgang Reiß für Stadt Rastatt; Hans Grohe und Jakob Dormann für den Kreis Bad Dürkheim; Manfred Letzelter für den DJV Rheinland-Pfalz; Erklärte Absicht der Siebenpfeiffer-Stiftung ist es, Menschen, die in ihrem Engagement für eine demokratische Gesellschaft nicht selten selbst persönliche Opfer und Risiken eingingen, in Erinnerung zu rufen und ihren Einsatz in unserem Bewusstsein fest zu verankern. Unter der Federführung der Stiftung finden zu diesem Zweck eine ganze Reihe von Aktivitäten statt: Angefangen von wissenschaftlichen Kolloquien und Publikationen unterschiedlichster Art reicht die Palette der Arbeitsschwerpunkte bis hin zur Sammlung zeitgenössischer Zeugnisse aus dem Vormärz und deren musealer Aufbereitung. Durchaus zeitgeschichtliche, aktuelle Bezüge hat schließlich der Siebenpfeiffer-Preis. Mit ihm werden in regelmäßigen Abständen Journalisten ausgezeichnet, die sich heute für freiheitliche, demokratische Errungenschaften und Ideen engagieren. Der Siebenpfeiffer-Preis, der mit 5.000 € dotiert ist, wird in regelmäßigen Abständen verliehen. 
Zur wissenschaftlichen Betreuung der Stiftungsarbeit wurde ein Kuratorium berufen, dem namhafte Wissenschaftler von Hochschulen, Instituten und Archiven angehören. Mitglieder dieses Kuratoriums sind: Dr. Charlotte Glück-Christmann, Stadtmuseum/Stadtarchiv Zweibrücken Prof. Dr. Andreas Gestrich, Universität Trier/London Dr. Ludwig Linsmeyer, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Dr. Rainer Möhler, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Roland Paul, Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern Prof. Dr. Elmar Wadle, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Das Kuratorium ist vornehmlich mit der Auswahl und Festlegung der Forschungsprojekte befasst. Die Geschäftsführung der Siebenpfeiffer-Stiftung wird schließlich von
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, Amt für Heimat- und Denkmalpflege des Saarpfalz-Kreises, wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist Ansprechpartner für alle die Stiftung und ihre Arbeit betreffenden Angelegenheiten.
Hier sind die Veröffentlichungen zu beziehen, hier wird die Organisation von Forschungsprojekten geleitet, hier werden Veranstaltungen geplant und hier können Führungen durch die Dauerausstellung vereinbart werden. Die Stiftung hat zudem einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Teilzeit beschäftigt. Die Fotos von Martin Baus zeigen Szenen aus der Ausstellung "Schau!Platz" Freiheit - Demokratische Tradition im Westrich", die im Stadtmuseum Zweibrücken zu sehen ist.
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